Schallschutzwände gegründet: Vibrieren bis in den Unterboden

Neue Impressionen aus Forchheim. Direkt an der Piastenbrücke werden zur Zeit Fundamente für zusätzliche Schallschutzwände gefertigt. Die Kolleg:innen treiben Stahlrohre tief in den Untergrund hinein. Dabei "rüttelt" der Bagger von oben mit großer Kraft, um die Rohre vollständig zu versenken. Die Rohre werden im Anschluss mit armiertem Beton verfüllt und darauf können die neuen Wände samt Sockel aufgebaut werden.

Außerdem: am zukünftigen Haltepunkt Forchheim Nord werden Spundwände miteinander verschweißt. Im nächsten Schritt tragen die Bauarbeiter:innen Stück für Stück den Boden ab. An dieser Stelle entsteht ein Personenaufgang!

(Bilder: Daniel Gallein, DB AG)

Die Rammrohre sind bereits gesetzt...
...jetzt wird gerüttelt und stark vibriert...
...und hier sind die Rohre bereits komplett im Boden versenkt.
An dieser Stelle setzten unsere Kolleg:innen Spundwände.
Anschließend verschweißen die Arbeiter:innen die Wände und tragen den Boden dazwischen ab.

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